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Informationsseite über Finanzen

Das Thema "Finanzen" umfasst viele Bereiche. Darunter zählen unter anderem Aktien, Fonds, Geldanlagen, Bankgeschäfte oder Steuern. Alle Bereiche zum Thema Finanzen hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.
Fakt ist, dass alles, was irgendwie mit Geld zu tun hat, zu den Finanzen hinzuzuzählen ist. Ob das nun die neuen Stiefel sind, die Ihre Frau unbedingt haben wollte, die Weihnachtsgeschenke für die Kinder oder auch das Geschäftsessen, vor dem Sie sich dieses Mal nicht drücken konnten. Wenn das alles Überhand nimmt, und die Ausgaben größer sind als die Einnahmen (und wir reden hier nicht nur von einem Monat, sondern regelmäßig), rutscht man schnell in die Schuldenfalle. Und ja, auch Schulden müssen zu unserem Thema der Finanzen gezählt werden.

Aber konzentrieren wir uns doch lieber auf das Einnehmen von Geld, anstatt dem Ausgeben. Es gibt viele Möglichkeiten, seine Finanzen aufzubessern. Die Wenigsten geben sich heutzutage noch damit zufrieden, arbeiten zu gehen und von ihrem Lohn zu leben. Es besitzen inzwischen so viele Leute Aktien, dass man schon fast ein Außenseiter ist, wenn man keine hat. Der Nachteil von Aktien im Gegensatz zu Geldanlagen bei der Bank (auch Sparbücher genannt) ist, dass man sie immer im Auge behalten sollte. Sonst kann das investierte Geld schnell weg sein. Denn anders als bei Sparbüchern ist es mit Aktien auch möglich, Verluste zu machen. Wenn man einen guten Riecher hat, was Aktien angeht, kann man aber auch recht schnell das große Geld machen. Denn Aktien kann man schließlich wieder verkaufen, wann immer man will. Sparbücher haben meist eine Kündigungsfrist, die eingehalten werden muss. Dafür bekommt man aber auf angespartes Geld seine Zinsen und kann dem Geld dabei zuschauen, wie es sich vermehrt. Die Möglichkeit der Verluste ist hier natürlich ausgeschlossen.

Eine weitere Form der Geldanlage sind die Investmentfonds. Wer Investmentfondsanteile kauft, wird Miteigentümer am Fondsvermögen und hat somit einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung. Der Vorteil hierbei ist, dass man gleich in mehrere Anlagenbereichen verstreut und somit das Anlagenrisiko auf ein Minimum reduziert wird. Nachteilig ist hierbei aber zu werten, dass nicht immer alle Kosten, die auf einen zukommen, sofort sichtbar sind. Außerdem lässt sich die Kursentwicklung eines Fonds nicht so leicht verfolgen wie die einer Aktie.
aus eigener Tasche.

Leasing als Alternative zum Kredit


Der Kauf eines Neuwagens kann im Grunde auf drei verschiedenen Wegen erfolgen. Zum einen kann man den Wagen selbstverständlich in bar bezahlen, neben dieser zumeist schwierigen Zahlungsart kann man aber auch den Weg des Darlehens wählen, hier entweder bei der eigenen Hausbank oder aber auch bei der entsprechenden Bank des Autohauses. Leasing bietet dem „Autokäufer“ die Möglichkeit, das Fahrzeug zu nutzen, jedoch am Ende der Laufzeit wieder abzugeben und ein neues Fahrzeug zu leasen. Aus diesem Grunde werden Firmenwagen sehr gerne als Leasingfahrzeuge gehandelt, denn so kann man Unternehmen nach einer bestimmten Laufzeit die Auto austauschen und der Fahrer (Mitarbeiter des Unternehmens) erhält immer wieder einen Neuwagen. Im Einzelnen funktioniert Leasing dergestalt, als dass man eine gewisse Anzahlung vereinbart sowie entsprechende monatliche Leasingraten, die selbstverständlich auch einen gewissen Zinssatz enthalten. Nach Ablauf der vereinbarten Leasingzeit hat der

Leasingnehmer sodann die Möglichkeit, das Fahrzeug komplett zu kaufen, indem er die Abschlussrate zahlt oder aber den Wagen wieder abzugeben und ein neues Fahrzeug zu leasen. Die alten Fahrzeuge werden dann vom Autohaus entsprechend als Gebrauchtwagen weiterverkauft. Im Grunde lohnt sich Leasing auch für Privatleute, denn schließlich erhält man alle paar Jahre einen Neuwagen, den man sich ohne diese Möglichkeit der Finanzierung sicherlich nicht leisten könnte. Selbstverständlich ist die Leasingrate höher, wenn die Anzahlung geringer ausgefallen ist, denn diese wird auf die Laufzeit berechnet. Diese Möglichkeit der Autofinanzierung ist also im Grunde eine sehr schöne Sache. Aber kann Jedermann einen Leasingvertrag abschließen? Genau wie bei einem Kredit auch, wird der Leasingnehmer finanziell überprüft. Dies bedeutet, dass seine Bonität überprüft wird und somit auch eine entsprechende SCHUFA-Auskunft eingeholt wird. Sofern hier negative Auskünfte erteilt werden, sieht es für den Leasingvertrag schon schlecht aus. Die Kriterien, die für eine Leasingvergabe grundlegend sind, werden selbstverständlich teils von den Banken selbst festgelegt, so gibt es teilweise auch Verträge, die trotz schlechter SCHUFA-Auskunft zustande kommen.

Nun ist es beim Leasing auch so, dass man nicht nur die Hauptkreditsumme über das Leasing finanziert, sondern auch die Finanzierungskosten an sich. Ebenso wie bei einem Kredit fallen hier Bearbeitungsgebühren und Zinsen an, die der Leasingnehmer mit Bezahlung der monatlichen Leasingraten tilgt. Mittlerweile ist Leasing auch nicht nur beim Auto möglich, es gibt auch Banken bzw. Leasinggeber, die einen Leasingvertrag für einen Hauskauf anbieten oder aber auch für ein Computernetzwerk etc. Die verschiedensten Gegenstände können geleast werden. Im Grunde ist man so nicht gezwungen, eine hohe Abschlussrate zu begleichen, sondern erhält einen neuen Gegenstand zu einem neuerlichen Leasingvertrag.